Ein Leistungsvererber, der seinesgleichen sucht!

 

Der 2011 verstorbene Celler Landbeschäler Wolkenstein II von Weltmeyer – Wendekreis – Grande – Marcio xx- Duellant, wurde von Dr. Max Schulz (Stellenfleth) gezogen und kommt aus dem legendären Erfolgsstamm der Alferate, aus dem u. a. auch Garibaldi I+II, Brentano II, Beltain, Beauvalais und viele, viele andere Erfolgspferde und gekörte Hengste hervor gegangen sind.

 

Unter den Söhnen des Weltmeyer nimmt Wolkenstein II eine besondere Stellung ein. Kein anderer Weltmeyer-Sohn hat sich so sportlich und leistungsstark vererbt wie er, und das auch noch als Muttervater. Mit 30 direkten Nachkommen, die auf

S-Niveau erfolgreich sind und noch mehr Pferden, die bereits über 1.000 € gewonnen haben, ist er ein Garant für leistungsstarke Sportler. 64 Nachkommen aus Wolkenstein-Stuten haben bereits über 500 € auf Turnieren gewonnen, fast 20 liegen sogar schon über 1.500 €. So wurden z. B. Desperados, Carola Koppelmann's Stute Rom, Rood Vander und Rasputin aus Wolkenstein II-Müttern gezogen. Mit dieser hohen Nachkommensleistung rangiert Wolkenstein II klar vorne, auch vor den Hengsten Welt Hit und Wolkentanz. 

  

Eine besondere Stärke in Wolkenstein II’s Vererbung ist das ihm eigene kräftige Hinterbein, das eine enorme Schubkraft entwickelt. Eine Eigenschaft, die heute mehr denn je gefragt ist, sitzt doch der Motor bekanntermaßen hinten. Erst auf den 2. Blick entpuppt sich, dass über Wendekreis und Grande auch eine gehörige Portion Springgene in Wolkenstein’s Pedigree enthalten sind. So machen die meisten Wolkenstein II-Kinder auch einen guten Sprung, 4 sind sogar im Springen auf S-Niveau erfolgreich.